Humhub: Eine eigene Gemeindeapp

Hum was? Was ist HumHub? HumHub ist ein internes Social Network, vergleichbar mit Facebook. Nur dadurch, dass man es selbst hosten kann viel datenschutzfreundlicher und außerdem individuell einstellbar und erweiterbar. Hinter HumHub steckt die deutsche HumHub GmbH & Co. KG, die sich über professionelle Dienste zu HumHub finanziert. HumHub selbst ist Open-Source-Software und frei verfügbar.… Weiterlesen Humhub: Eine eigene Gemeindeapp

Funkwhale: Eine eigene Audio-Instanz

Screenshot Funkwhale Dekanat Cham

Funkwhale? Was ist Funkwhale? Funkwhale ist eine Audio-Instanz, die zwei Zwecke verfolgt: Man kann eigene Musik dort speichern und übers Internet abhören. Wesentlich wichtiger ist für mich die zweite Möglichkeit: Man kann Audiodateien veröffentlichen und per Activity-Pub bzw. RSS zur Verfügung stellen. Ich habe bereits in einem anderen Artikel erklärt, wie das geht (damals noch… Weiterlesen Funkwhale: Eine eigene Audio-Instanz

Peertube: Eine eigene Videoinstanz

Screenshot: Titel Peertube-Instanz des Dekanat Cham

Peertube? Was ist Peertube? Peertube ist eine Video-Instanz, die von der französischen Open-Source-NGO Framasoft entwickelt wurde. Peertube ist von den Funktionen her Youtube ähnlich, bietet aber die Möglichkeit die Peer-to-Peer Technologie zu benutzen. Manche Möglichkeiten von YouTube (Streaming, Monetarisierung) werden überlegt, sind aber noch nicht umgesetzt. Vorteile von Peertube für eine Kirchengemeinde Peertube hat für… Weiterlesen Peertube: Eine eigene Videoinstanz

Update: Tipps für die digitale Gemeindearbeit in Corona-Zeiten

Ich habe ja schon im März auf Tipps für die digitale Gemeindearbeit und den digitalen Unterricht hingewiesen. Anlässlich des kommenden Mini-Lockdowns und dem, dass es einfach sinnvoll ist, körperliche Gemeindetreffen einzuschränken, habe ich meinen Kollegen einige Ideen mitgegeben: Videokonferenzen Verbreitet ist in der Kirche ja Zoom, jedoch nur zulässig mit der ELKB-Lizenz (189€). Wer Zoom… Weiterlesen Update: Tipps für die digitale Gemeindearbeit in Corona-Zeiten